2010 – Wir feiern zum 100. Mal den Internationalen Frauentag. Was ist erreicht worden und wo muss die Politik nach vorn schauen und die Gleichstellung von Frau und Mann weiter vorantreiben?
Im Jahre 1910 wurde auf der zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz auf Vorschlag der Sozialistin Clara Zetkin zur zum ersten Mal der Internationale Frauentag (IFT) gefeiert. Dies war vorerst auf wenige Länder beschränkt, unter anderem Deutschland. Das war aber noch lange nicht der 8. März. Erstmals wurde der IFT am 19. März, für die Gleichstellung der Frau und den Kampf für das Wahlrecht der Frauen, gefeiert. Dies war der Gedenktag für die in der Märzrevolution 1848 gefallenen Frauen.
Die Jusos Dresden begehen den Frauentag heute ab 16:00 auf der Prager Straße mit verschiedenen Aktionen!
Veröffentlicht am 08.03.2010
Diesmal mit interessanten Artikel der Arbeitskreise und der Juso-Hochschulgruppe. Alle, die nicht zur Mitgliederversammlung da waren, werden auch fündig. Und ihr wollt wissen wer Juso des Monats Februar geworden ist? Dann schaut in den Newsletter.
Ansonsten findet ihr wie immer alle wichtigen Termine der Jusos Dresden im März. Wir wünschen viel Spaß beim lesen.
Hier gehts zum Newsletter: Newsletter der Jusos Dresden Ausgabe 03/10
Veröffentlicht am 06.03.2010
Das Perspektivwochenende gastiert in Dresden, da treffen sich quasi die Bundesarbeitskreise der Jusos. Am Samstag Abend, ab 19:00 im Theater Wechselbad (hinterm World-Trade-Center), findet die Verbandsdebatte zum Thema "Steuerpolitik: von rot-grün zu schwarz-gelb" mit einem Referenten der Böckler-Stiftung statt.
Ab 21:00 findet dann im Studentenclub Novitatis die Party mit allen Jusos statt, die Lust drauf haben. Das Novitatis ist direkt hinterm Hauptbahnhof in dem Wohnheim Fritz-Löffler-Str. 12c (Keller). Eintritt natürlich frei, DJ da, Getränke zu juso-freundlichen Preisen. Beides gute Gelegenheiten, mal Leute aus allen möglichen Landesverbänden kennezulernen oder einfach gepflegt einen draufzumachen.
Und wer sich bis dahin wahnsinnig langweilt, der/die kann auch gerne schon um 16:00 in die Genossenschaft kommen. Dort treffen sich VertreterInnen aller Unterbezirke zur Sitzung des Landesausschusses der Jusos Sachsen.
Veröffentlicht am 26.02.2010
Wir laden Euch herzlich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 25. Februar um 19:00 Uhr in der Genossenschaft (Prießnitzstr. 20) ein. Gemeinsam mit VertreterInnen verschiedener Kampagnen in Dresden wollen wir uns unter dem Thema "Aus dem Auge, aus dem Sinn?" über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland befassen. Außerhalb der alltäglichen Wahrnehmung müssen sie ein teilweise menschenunwürdiges Leben führen, ohne völkerrechtlichen Status oder Rechte. Dazu wird u.a. Johanna Stoll vom Sächsischen Flüchtlingsrat e.V. in die Genossenschaft kommen und gemeinsam wollen wir debattieren, was auch wir als Jusos auf diesem Gebiet tun können.
Veröffentlicht am 25.02.2010
Zu den aktuellen Verhandlungen um die Stadionmiete zwischen der Stadt Dresden und der SG Dynamo Dresden erklärt Benjamin Kümmig, Vorsitzender der Jusos Dresden:
„Es ist geradezu absurd, wenn die Stadt Dresden nun als jüngstes Gericht für den Verein dargestellt wird. Die Stadionverträge sind nicht vom Himmel gefallen, Herr Minge kann ein Lied davon singen. Nicht nur er hat im letzten Jahr zu Recht auf die fatale Auswirkung der Stadionverträge hingewiesen. Wenn die SGD den Anspruch hat, im deutschen Profi-Fußball mitzuspielen, dann muss der Verein auch so geführt werden. Ich frage mich: was wäre passiert, wenn der Verein noch vor dem Stadionbau abgestiegen wäre?“
Seit langem kämpft der Verein um die Existenz, in jedem Jahr hängt die Lizenz am seidenen Faden. Nun die Verantwortung für den Weg aus der finanziellen Misere an die Stadt zu übergeben kann nicht der richtige Weg sein. Jeder Profi-Verein wünscht sich, frei agieren zu können, und die SGD tut nun so, als sei die Stadt für Leben oder Tod des Vereins verantwortlich.
Kümmig weiter: „Mir scheint es so, als klaffen bei Dynamo seit Jahren Anspruch und Realität weit auseinander, sportlich wie finanziell. Man kann eben nicht mit Aufstiegen kalkulieren und einen entsprechend teuren Kader und ein großes Stadion unterhalten. Der Verein ist in den letzten Jahren sehenden Auges ein großes Risiko eingegangen. Die Quittung dafür ist nun da. Dafür ist nicht die Stadt Dresden verantwortlich!“
Es ist nötig, eine Lösung für den Verein zu finden. Eine Lösung, die den Verein in die Situation bringt, allein für sein Handeln verantwortlich zu sein. Solange die Stadt mit Verantwortung für den Verein trägt, solange wird sie auch vom Verein in die Mitschuld gezogen.
Kontakt: Benjamin Kümmig 0160-93775173
.
(3)
Veröffentlicht am 16.02.2010